Schwarze Johannisbeere: Das Vitaminwunder aus der Region

Frucht der Schwarzen Johannisbeere

Herkunft und Vorkommen

Die Schwarze Johannisbeere (Ribes nigrum), in Österreich unter dem Namen Schwarze Ribisel bekannt, stammt aus den gemäßigten Klimazonen Eurasiens. Heute wird sie vorwiegend in Mittel- und Osteuropa sowie einzelnen asiatischen Ländern kultiviert. 

Verwendung

Die Früchte der Schwarzen Johannisbeere sind ein beliebtes Beerenobst, welches hierzulande in den Sommermonaten frisch verkauft wird. Eingefroren oder verarbeitet zu Sirup, Marmelade oder Spirituosen, sind die Beeren das ganze Jahr erhältlich. Neben der Frucht finden auch die Blätter der Schwarzen Johannisbeere in Form von Tee Verwendung, der bei Harwegsinfekten und rheumatischen Beschwerden Abhilfe verschaffen soll. Der Knospenextrakt der Schwarzen Johannisbeer-Blüten wird in der Parfümindustrie genutzt.

Bereits im Mittelalter wurde die Schwarze Johannisbeere in Klostergärten kultiviert, da sie als wichtige Heilpflanze galt und unter anderem als Gegenmittel bei Vergiftungen eingesetzt wurde.

Wirkstoffe und Eigenschaften

Die Früchte der Schwarzen Johannisbeere gelten in Deutschland als das Gartenobst mit dem höchsten Vitamin-C-Gehalt. Vitamin C ist für uns Menschen lebenswichtig, da es zur normalen Funktion des Immunsystems beiträgt, an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt ist und die Zellen vor oxidativem Stress schützt. 

Darüber hinaus ist die Schwarze Johannisbeere reich an Vitamin E und vielen wichtigen Mineralien wie Kalium, Calcium, Phosphor und Magnesium.

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